Sicherheitsspritze mit einziehbarer Nadel
Die Nadel lässt sich in den Zylinder zurückziehen und der Kolben ist verriegelt.
Material: Medizinisches Polypropylen
Merkmale: Sicherheitsspritze 1 ml–20 ml
Anschluss: Luer-Lock
Nach Gebrauch lässt sich die Nadel in den Zylinder zurückziehen und der Kolben wird verriegelt, sodass nach Gebrauch maximale Sicherheit gewährleistet ist.
1) Schutz des Pflegepersonals und Sicherheit des Patienten
2) Garantierte Einmalverwendung, verhindert Infektionen durch wiederverwendete Nadeln und beugt Nadelstichverletzungen vor.
3) Bietet ein hohes Maß an Schutz für medizinisches Fachpersonal: Blisterverpackung
Was ist eine sterile Sicherheitsspritze?
Eine sterile Spritze ist eine Einwegspritze und ein gängiges Medizinprodukt. Gemäß nationalem Standard muss sie in einer GMP-konformen Reinraumklasse 100.000 staubfrei und steril hergestellt werden. Nach dem Spritzgießen, Siebdrucken, Montieren und Verpacken wird die Spritze über den Logistikweg zur Sterilisation mit Ethylenoxid oder Kobalt-60-Bestrahlung transportiert.
Das Konzept einer Sicherheitsspritze
Eine selbstzerstörende Spritze zerstört sich nach Gebrauch selbst oder verriegelt sich und kann nicht wiederverwendet werden. Eine Sicherheitsspritze hingegen ist ein Instrument, dessen scharfe Teile nach Gebrauch wirksam geschützt (verriegelt) sind, um versehentliche Verletzungen von medizinischem Personal und anderen Personen zu vermeiden. Die Sicherheitsspritze erfüllt den Zweck der Selbstzerstörung und schützt medizinisches Personal und andere Personen wirksam vor versehentlichen Verletzungen. Sie ist derzeit der beste Ersatz für Einwegspritzen. Aufgrund ihrer komplexen Struktur und der deutlich höheren Kosten im Vergleich zu herkömmlichen Einwegspritzen ist es jedoch ein Prozess, sie zu etablieren.
Das Strukturprinzip der Sicherheitsspritze
Die Sicherheitsspritze bietet medizinischem Personal zusätzlichen Schutz durch ihre selbstzerstörende Funktionsweise. Zu diesem Zweck wurden zahlreiche patentierte Technologien entwickelt, von denen einige bereits in der Praxis Anwendung finden. Strukturell schützt die Sicherheitsspritze die Nadel, indem sie diese in die äußere Hülle zurückzieht und die Schutzhülle nach vorne schiebt. Im Folgenden werden verschiedene Arten von Sicherheitsspritzen vorgestellt.
(1)NadelretraktionstypAm vorderen Ende der Nadel und des Schubgestänges befindet sich eine Verriegelungsvorrichtung. Nach Abschluss der Injektion wird die Verriegelungsvorrichtung arretiert und das Schubgestänge zurückgezogen, um die Nadel in den Außenmantel zurückzuziehen.
(2)Nadelretraktion (Federtyp)Im Inneren der Nadel bzw. der Schubstange befindet sich eine Druckfeder. Nach Abschluss der Injektion wird die Feder ausgelöst, wodurch sich die Nadel in die äußere Hülle zurückzieht und so geschützt wird.
(3)Scheidenbewegung nach vorneDiese Konstruktion ergänzt die äußere Hülle der Spritze um eine zusätzliche Schutzhülle. Zwischen Schutzhülle und äußerer Hülle befindet sich eine Druckfeder. Nach Abschluss der Injektion wird die Feder ausgelöst und die Schutzhülle gleitet nach vorne, um die Nadel zu schützen.
(4)Entwicklungsperspektiven von Sicherheitsspritzen
Im Vergleich zu Einwegspritzen weisen Sicherheitsspritzen komplexe Strukturen und hohe Herstellungskosten auf, was ihre Verbreitung und Anwendung bisher etwas eingeschränkt hat. Mit steigendem Lebensstandard und wachsendem Gesundheitsbewusstsein wird der Einsatz von Spritzen jedoch jährlich zunehmen und sich deren Qualität stetig verbessern. Sicherheitsspritzen entsprechen diesem Entwicklungstrend und werden herkömmliche sterile Einwegspritzen in naher Zukunft schrittweise ersetzen.