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DEinwegspritze mit Luer-Lock-Anschluss Die Spritze ist ein gängiges medizinisches Gerät. Bereits im 15. Jahrhundert beschrieb ein italienischer Kartograf das Prinzip der Spritze. Gase oder Flüssigkeiten werden hauptsächlich mit einer Nadel entnommen oder injiziert.DEinwegspritze mit Luer-Lock-Anschluss kann auch zum Einspritzen von medizinischen Geräten und Behältern, wie z. B. wissenschaftlichen Instrumenten in der Chromatographie, durch Gummimembranen verwendet werden.

Die Entwicklung von Spritzen stellt eine epochemachende Revolution im Bereich der Medizintechnik dar. Der Vorgang des Aufnehmens und Injizierens von Gas oder Flüssigkeit mithilfe einer Nadel wird als Injektion bezeichnet.DEine Einwegspritze mit Luer-Lock-Anschluss besteht aus einer Spritze mit einer kleinen Öffnung an der Spitze und einem passenden Kolbenkern. Sie dient dazu, kleine Flüssigkeitsmengen zu injizieren, sie in schwer zugängliche Bereiche einzubringen oder sie aus diesen Bereichen zu entnehmen. Beim Herausziehen des Kolbenkerns wird die Flüssigkeit oder das Gas durch die kleine Öffnung an der Spitze der Spritze angesaugt.DEs handelt sich um eine Einwegspritze mit Luer-Lock-Anschluss, bei der die Flüssigkeit oder das Gas austritt, wenn der Kernstab hineingeschoben wird.
Bereits im 15. Jahrhundert formulierte der italienische Kartiner das Prinzip vonDDie Einwegspritze mit Luer-Lock-Anschluss wurde bereits 1657 eingeführt. Doch erst 1657 führten die Briten Boyle und Ryan das erste Experiment am Menschen durch. Auch Abel, Chirurg in der Armee König Ludwigs XVI. von Frankreich (1774–1792), entwarf eine Kolbenspritze. Allgemein gilt jedoch der Franzose Prawoz als der erste, der Spritzen verwendete. Die von ihm 1853 beaufsichtigte Spritze bestand aus Silber, hatte ein Fassungsvermögen von nur 1 ml und einen Kolben mit Gewinde.
Ferguson, ein Engländer, verwendete als Erster eine Glasspritze. Das Glas ist gut transparent und ermöglicht es, die Injektion der Medikamente zu beobachten. Später konnte die aus Glas und Metall gefertigte Spritze durch Abkochen desinfiziert werden, und auch die Nadel konnte geschärft und desinfiziert werden. Die Spritze selbst bestand aus Kunststoff und wurde nur einmal verwendet, was das Infektionsrisiko bei der Injektion deutlich reduzierte. Um Hygiene zu gewährleisten und Kreuzinfektionen zu vermeiden, bestehen moderne Spritzen daher meist aus Kunststoff.
Mit dem Fortschritt von Wissenschaft und Technik haben Wissenschaftler eine neue Methode zur nadelfreien Medikamentenverabreichung entwickelt. Mithilfe eines Hochgeschwindigkeits- und Hochdruck-Injektors können Medikamente durch die Haut injiziert werden. Diese Methode könnte eines Tages die Ära der schmerzhaften Injektionen beenden. Am 26. Mai enthüllten Wissenschaftler das Geheimnis dieser nadelfreien Spritze. Sie ähnelt dem Injektionsgerät aus dem Film Star Trek. Sie kann verschiedene Medikamentendosen gemäß einem festgelegten Verfahren in unterschiedliche Hauttiefen injizieren. Für Patienten mit Nadelphobie ist diese innovative Methode eine große Hilfe.DEinwegspritzen mit Luer-Lock-Anschluss könnten in Zukunft sehr beliebt werden, da sie schmerzfrei sind. Viele Patienten lassen sich aufgrund ihrer Nadelphobie gar nicht erst impfen.
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